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Mürren-Kiental / Berner Oberland
Sefinenfurgge (2612 m ü. M.)
Noch in weiter Ferne: Die Sefinenfurgge, Passübergang vom Lauterbrunnen- ins Kiental.
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Anreise: |
Mit der Berner Oberland Bahn von Interlaken-Ost nach Lauterbrunnen. Mit dem Bus nach Stechelberg und mit der Schilthornbahn nach Mürren
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Gesamtdauer: |
Aufstieg Mürren-Sefinenfurgge 4 Std.; Abstieg Sefinenfurgge-Kiental 4 Std. Abstieg über Gspaltenhornhütte ca. 5 Std. Gesamt ca. 8-9 Std.
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Besonderheiten/ Schwierigkeit: |
T3. Durchgehend weiss-rot-weiss markierte Bergwege. Lange und anstrengende Passroute mit vielen Höhenmetern im Auf- und Abstieg. Auch als Zweitagestour interessant mit Übernachtung in der Rotstockhütte oder in der Gspaltenhornhütte.
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Höhenunterschiede: |
974 Meter Aufstieg, 1654 Meter Abstieg.
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Beste Jahreszeit: |
Juli bis Oktober.
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Einkehr/Unterkunft: |
Rotstockhütte (immer offen, bewartet von Juni bis September), Tel. 033 855 24 64, www.rotstockhuette.ch, Gspaltenhornhütte (immer offen, bewartet von Juni bis Ende September/Anfang Oktober), Tel. 033 676 16 29, www.gspaltenhornhuette.ch.
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Karten: |
Landeskarte der Schweiz 1:25.000, Blätter 1247 "Adelboden", 1248 "Mürren".
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Informationen: |
www.wengen-muerren.ch, www.stechelberg.ch.
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Die Route: |
Vom Bahnhof in Mürren (1638 m) durch das Dorf. An der Schilthornbahn den Wegweisern folgen bis zur Pension Spielbodenalp. Nun steigt der Pfad das erste Mal ernsthaft an. 200 Höhenmeter in engen Serpentinen hinauf nach Bryndli (2000 m), eine Aussichtsterrasse mit feinen Blicken vom Wetterhorn über Eiger, Mönch und Jungfrau bis zum Lauterbrunner Breithorn. Nun ohne nennenswerte Höhenunterschiede in den weiten Talkessel der Alp Poganggen und zur Rotstockhütte (2039 m). Nun folgt der beschwerlichste Teil der Route, die knapp 600 Höhenmeter Aufstieg bis zur Sefinenfurgge (2612 m), Passlücke zwischen Hundshorn und Bütlasse.
Im Abstieg gibt es zwei Varianten. Der direkt Weg führt hinab zur Griesalp (1408 m) und weiter ins Kiental (958 m). Seilsicherungen leisten auf den ersten steilen Metern gute Dienste, ansonsten unschwieriger Bergweg. Variante 2 ist etwas anspruchsvoller, führt über eine etwas exponierte Felsstufe (Halteseile) hinüber zu einem Sattel bei P. 2628. Von diesem absteigen bis zu einer weiteren Felsstufe die mittels Eisenleiter überwunden wird und dann weiter, etwas exponiert um die Trogegg herum, zur Gspaltenhornhütte (2455 m). Von dieser auf direktem Weg absteigen, über die Griesalp hinab ins Kiental.
Jochen Ihle
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